Borken: Ökologisches Neubaugebiet mit regenerativer Wärmeversorgung für Marbeck West

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Entwurf Gestaltungsplan Baugebiet Marbeck West / Copyright: Stadt Borken

Im Ortsteil Marbeck der Kreisstadt Borken setzen die Stadtwerke Borken den Ausbau mit regenerativen Energien des Stadtgebiets weiter fort. Für die regenerative Wärmeversorgung hat das bereits im Vorgängerprojekt WiEfm mit einem Wärmegutschein unterstützte Neubaugebiet Schmeing-Gelände im Stadtteil Weseke mit seinem kalten Nahwärmenetz und dem ökologischen Konzept bereits richtungsweisende Elemente gesetzt und soll als Blaupause für weitere Projekte in Borken dienen. Das neu zu entwickelnde ökologische Wohngebiet Marbeck-West ist jedoch ein auf andere Weise besonderes Projekt, da es in einem Wasserschutzgebiet liegt und daher andere Anforderungen stellt. Daher werden nun mit Unterstützung eines Wärmegutscheins aus Task Force Wärmewende verschiedene nachhaltige Netzvarianten in einer Machbarkeitsstudie untersucht.

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Bad Zwischenahn: Regenerative und fossilfreie Wärmeversorgung für das Neubaugebiet in Petersfehn

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geplantes Baugebiet in Petersfehn / Grafik: Gemeinde Bad Zwischenahn

Mit dem geplanten Baugebiet im Ortsteil Petersfehn beginnt bei der niedersächsische Gemeinde Bad Zwischenahn auch „ein neuer Standard der Ausweisung von Baugebieten“, so Laura Backhaus, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde. „Bisher wurden in allen unseren Baugebieten Erdgasleitungen verlegt und wir würden jetzt gerne eine Alternative schaffen.“ Dazu sollen zunächst mit einer im INTERREG-Projekt Task Force Wärmewende geförderten Vorstudie verschiedene Alternativen untersucht und so eine individuelle mit einer gemeinschaftlichen nachhaltigen Wärmeversorgung verglichen werden.

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Rekener Wärmenetze sollen neben Bioenergie auch durch Abwärme versorgt werden

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Die Biogasanlage Benning mit Blick auf Bahnhof Reken // Foto: Benning Agrar-Energie GmbH

In Reken betreibt die Benning Agrar-Energie GmbH bereits mehrere Wärmenetze von insgesamt ca. 8 Kilometern Länge und versorgt damit 60 Kunden mit Wärme aus ihren Biogas-Blockheizkraftwerken (BHKW). Nun wird untersucht, ob mit weiteren 3 Kilometern Wärmeleitungen eine „Wärmedrehscheibe“ geschaffen werden kann, welche die bestehenden Wärmepotenziale bündelt und die Wärmenachfrage sowie die Wärmeerzeugung zeitlich voneinander entkoppelt. „Das Besondere hierbei ist, dass ein großer Industriestandort seine Prozessabwärme mit einbringen möchte“, so Hermann-Josef Benning, Berater der Benning Agrar-Energie GmbH.

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Herausfordernder Ausbau des Wärmenetzes im ökologischen Bezirk Culemborg

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Der ökologische Bezirk EVA-Lanxmeer1 in Culemborg besteht seit mehr als 20 Jahren und liegt direkt gegenüber dem Bahnhof der gelderländischen Stadt. Der Bezirk ist ein nationales Beispiel für eine ganzheitliche nachhaltige Stadtentwicklung. Es gibt viele verschiedene Häuser, die aus umweltfreundlichen Materialien wie FSC-zertifiziertem Holz, natürlicher Farbe und natürlichem Dämmmaterial gebaut werden. Auf den Dächern befinden sich Sonnenkollektoren, und das Abwasser wird mit Hilfe von Schilfbeeten, die über den ganzen Bezirk verteilt sind, biologisch gereinigt.

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Ist Solarthermie für das geplante Wärmenetz von Loppersum machbar?

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Groninger Dorf Loppersum

Wohnen ohne Erdgas – das ist die Zukunft. In den Niederlanden muss noch viel getan werden, um bis 2050 alle Haushalte von Gas zu trennen, aber in dem Groninger Dorf Loppersum werden bereits große Fortschritte gemacht. Die Gemeinde Eemsdelta will ein erdgasfreies Wärmenetz errichten. Aber wie geht man dabei vor? Und ist Solarthermie dabei vielleicht eine Option?

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Gemeinschaftliches Wohnprojekt mit nachhaltiger Energieversorgung in Osnabrück – WENGE-Quartier im Landwehrviertel

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Darstellung des geplanten WENGE-Quartiers / Copyright WENGEOS eG

Wohnraumknappheit, Klimawandel, zugeparkte Städte und zunehmende soziale Distanz sind verschiedene Herausforderungen unserer Zeit, welchen das gemeinschaftliche Wohnprojekt der WENGEOS mit dem WENGE-Quartier im Landwehrviertel in Osnabrück mit einem ganzheitlicheren Ansatz begegnen will. Bei dem Baustein der nachhaltigen Wärmeversorgung wird das Projekt nun mit einem „Wärmegutschein“ von Task Force Wärmewende unterstützt.

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Virtueller Rundflug über das geplante Wärmenetz in Greven

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Task Force Wärmewende unterstützt nachhaltiges Wärmeprojekt mit 3D-Animation
Virtueller Rundflug über das geplante Wärmenetz Greven – Animation: ROM3D

Nicht das Fehlen von technischen und marktgerechten Lösungen verhindert eine umfassende Wärmewende in der EUREGIO, sondern die fehlenden Möglichkeiten in den Kommunen, sich mit der Thematik zu befassen. Hier setzt Task Force Wärmewende mit der „Wärmewende 3D“ an. Ein Projekt in Greven wurde nun dadurch unterstützt.

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Two successful workshops on cross-border cooperation for provinces and municipalities along the German-Dutch border

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Last week, we held the second cross-border cooperation workshop for provinces and municipalities along the Dutch-German border. Together witt the first workshop on 15 April, it was a successful exchange within the Task Force Wärmewende/Warmtetransitie project on the bottlenecks and chances of cross-border heat projects.

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600 Jahre Tradition von Hof Wolbring setzt sich nun für eine nachhaltige Wärmeversorgung ein

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Der Hof Wolbring mit dem Regerativen Speicherkraftwerk: Biogasanlage, Gasspeicher, Wärmespeicher, BHKW. Quelle: Hof Wolbring

Seit dem Jahr 1488 hält der Hof Wolbring in Bocholt seine Tradition des landwirtschaftlichen Familienbetriebes aufrecht. Diese Tradition möchte der Landwirtschaftsbetrieb auch die nächsten 600 Jahre weiterführen und setzt sich nun seit 2005 aktiv für eine nachhaltige Energieversorgung ein.

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